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<pre>– Im „Kicker“ schreibt Kevin Vogt die Hoffnung nicht vorschnell ab, dass die beiden anstehenden Auswärtstermine möglicherweise doch für einen kleinen Punkte-Regen zu gebrauchen sind.  <p> In Summe war Heynckes mit dem Auftakt in die zweite Saison-Hälfte aber doch zufrieden: „Wenn wir in den Spielfluss kommen, zeigt sich, dass wir nicht nur eine gute oder sehr gute, sondern auch eine reife Mannschaft haben.“  <p>  Dass es die Bayern im Verlauf der ersten Halbserie beim 1:2 in Gladbach bald darauf auch noch bei einem der wenigen anderen Angstgegner erwischte, lässt erahnen, dass eine solche schwarze Serie durchaus auch für den unangefochtenen Primus der Bundesliga eine gewisse Relevanz besitz. <p> Seit der Niederlage gegen den Rekordmeister wussten Haller, Rebic & Co. jedoch in jedem Match in der Commerzbank Arena mindestens einmal zu treffen. <p>  Ein „Disziplin-Problem“ will der im Winter aus Karlsruhe gekommene Sportchef allerdings nicht erkannt haben.  </pre>


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<pre>Bereits nach dem letzten Aufstieg (2012) musste die Fortuna zum Auftakt nach Augsburg — und der Besuch war gleich für den ersten Dreier gut (2:0).  <p> Ein Grund für die Durststrecke ist das Verletzungspech. Der Ausfall von wichtigen Spielern kann von der Eintracht nicht kompensiert werden. Dazu gesellen sich noch die mangelnde Chancenverwertung und disziplinäre Schwierigkeiten. Haris Seferovic sitzt gegen den HSV den letzten Teil seiner Rotsperre ab.  <p>  So vergab alleine Uffe Bech zwei absolute Hochkaräter, als dieser zweimal völlig frei auf Torwart Yann Sommer zulief, den Ball allerdings auf den Außenpfosten bzw. danach ins Außennetz hämmerte. <p> Das Spiel wurde daraufhin ausgeglichener — auch aufgrund der offensichtlichen Erschöpfung einiger Spieler, bedingt durch das Europa League-Match wenige Tage zuvor. Erst ein Kopfballtor vom ungedeckten Kai Havertz sorgte für den ersten Saison-Sieg der Leverkusener. <p>  Neben dem Umstand, dass immer wieder Führungen verspielt werden, kommt auch noch die Tatsache der mangelhaften Chancenverwertung dazu.  </pre> 


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<pre> für die Frankfurter Eintracht erwiesen sich zuletzt zwei Derbys als wertvolles Lebenselixier: Nach den Siegen gegen den FSV Mainz und Darmstadt 98 kann sich die Mannschaft von Niko Kovac wieder über eine brauchbare Perspektive im Kampf um den Klassenerhalt freuen.  <p> Somit bleibt lediglich der rekonvaleszente Gojko Kacar als einzige (voraussichtliche) Verstärkung für das Bayern-Spiel zu nennen.  <p>  Dabei lassen sich die bitteren Resultate noch nicht einmal schlüssig mit der meist schweren Kost auf der Zielgeraden erklären: Die etwa im direkten Duell noch einen Klassenunterschied geltend machende Werkself hatte sich kürzlich dann auch nicht mehr als eine Übermannschaft präsentiert. <p>  Gegen keinen anderen Bundesliga-Konkurrenten haben die Münchner in den letzten Jahren eine schlechtere Ausbeute. <p>  Unter Weinzierl hat der FCA in den vergangenen Jahren in einer 4-1-4-1-Formation dabei gerne in der Vorwärtsbewegung das Spiel in die Breite gezogen. Die Testspiele in der Vorbereitung lassen den Schluss zu, dass Schuster diesen Weg wohl fortsetzen will, anstatt auf sein übliches 4-4-2 zu setzen.  </pre>


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<pre> Hinsichtlich des Gastspiels bei der Eintracht wäre es jedoch wünschenswert, würden die angesprochenen Abläufe noch besser funktionieren — schließlich hatte Hannover zahlreiche hochkarätige Einschussmöglichkeiten.  <p> Mit drei Pflichtspiel-Pleiten hat Werder Bremen den Start in die neue Saison gründlich verbockt. für den Tabellenletzten mutet es deshalb fast schon ein bisschen zynisch an, am kommenden Samstagabend ausgerechnet am offiziellen Topspiel mitwirken zu müssen.   <p> Der Hamburger SV schwebte in den letzten beiden Jahren in ständiger Gefahr, erstmals in der Geschichte aus der Bundesliga abzusteigen. Aktuell sieht es aber ganz danach aus, als ob der einzige Klub, der seit 1963 ohne Unterbrechung der höchsten Spielklasse angehört, seine Verweildauer in der Bundesliga noch weiter ausdehnen könnte. <p>  Beide Teams hatten daraufhin gute Chancen, scheiterten jedoch stets am gegnerischen Keeper oder dem Aluminium und trennten sich am Ende verdient mit 1:1.  <p> Frankfurt spielt eine sehr gute Saison, vor allem wenn man bedenkt, dass Spieler bereits seit Wochen und Monaten ausfallen. Gegen die Werkself ist kaum Besserung zu erwarten, vielleicht steht aber Marco Russ wieder zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Insgesamt sind Bruno Labbadia und seine Mannen nun schon seit fünf Bundesliga-Spieltagen ohne Niederlage. 13 von 15 möglichen Punkten lautet die eindrucksvolle Bilanz der Wölfe seit Ende November.  <p> Das half aber alles nichts, weil die Gladbacher trotz vieler Chancen nur einen Treffer erzielten und die „Geißböcke“ das Glück bei ihren Toren auf ihrer Seite hatten.  <p>  Drei Anläufe hatte die Elf von Jupp Heynckes kürzlich benötigt, bevor der sechste Titel in Folge schlussendlich dann doch wieder einmal schon im April vorzeitig eingetütet war; im benachbarten Augsburg wurde die Krönung zwischen den beiden CL-Duellen gegen den FC Sevilla eingeschoben. <p>  Angesichts äußerst schmeichelhafter gegen Wolfsburg (1:1) und Hamburg (0:0) verbuchter Punktgewinne, war der vorherige Lauf von drei ungeschlagenen Spielen am wenigsten auf ein plötzliches Leistungshoch des aktuellen Relegations-Anwärters zurückzuführen.  <p> Nach aller Wahrscheinlichkeit würde es aber noch nicht einmal unbedingt solche Verstärkungen brauchen, um nach einem Fehlversuch umgehend wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren: Der gastierende Aufsteiger drängt sich für die Rolle des Aufbaugegners schließlich geradezu auf.  </pre>


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